“Intel Leibniz Challenge“- Schülerwettbewerb geht in die sechste Runde

Bereits zum sechsten Mal in Folge können sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 aus Deutschland und deutschen Schulen im Ausland für die Intel Leibniz Challenge anmelden. Die Registrierung für die Teilnahme an dem bundesweiten Schülerwettbewerb ist unter http://www.intel-leibniz-challenge.de bis zum 4. März 2012 möglich. Ab dem 6. Februar wird auf der Homepage monatlich jeweils eine der insgesamt vier Aufgaben veröffentlicht, die die Teilnehmer in Teams lösen müssen. Im Jahr 2012 stehen diese unter dem Motto “Junge Talente inspirieren und fördern“. Thematisch wird es in den Aufgaben daher um “Mikrokontroller“ gehen. So werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst mit den Grundlagen der Programmierung und der Mikrokontroller befassen. In den folgenden Aufgaben werden sie dann theoretische Kenntnisse erarbeiten und diese praktisch – mithilfe eines kostenlos zur Verfügung gestellten Bausatzes – vertiefen. Mit dem Bausatz wird zudem ein Spiel implementiert, das die Bereiche Elektrotechnik, Informatik und Entertainment verbinden wird. Die Intel Leibniz Challenge endet mit der Einreichung der vierten Aufgabe am 3. Juni 2012. Die Bekanntgabe und Auszeichnung der Siegerteams erfolgt während der Abschlussveranstaltung im Juli 2012 an der Leibniz Universität Hannover. Der internetbasierte Wettbewerb wird von Intel im Rahmen der Intel Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 veranstaltet. Er zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler für MINT-Berufe zu interessieren und somit den Nachwuchs in diesen Fächern zu fördern.

Mit der Veröffentlichung der ersten Aufgabe haben die Schülerinnen und Schüler circa einen Monat Zeit, um die einzelnen Aufgaben zu lösen und ihre Ergebnisse über das Internetportal der Intel Leibniz Challenge einzureichen. Hierbei müssen sie in Teams aus drei bis fünf Personen zusammenarbeiten. Um den Austausch zwischen den Teammitgliedern oder auch das Finden von potenziellen Teamkameraden zu fördern, steht den Teilnehmern ein Forum zur Verfügung.

Da die Intel Leibniz Challenge naturwissenschaftlich-technische Fächer fokussiert, stammen die Aufgaben aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Damit sie so alltagsbezogen wir möglich sind, werden sie von Intel Entwicklungsingenieuren, erfahrenen Fachlehrern und Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover gemeinsam erstellt. Um Schüler zur Teilnahme zu ermutigen, ist der Wettbewerb darüber hinaus in vielen Bundesländern sogar Teil des bewerteten Unterrichts bzw. als Facharbeit oder freiwilliges Abiturprüfungsfach anerkannt. Alternativ kann er Lehrkräften als Impulsgeber für ihren Unterricht dienen oder in Schul-AGs thematisiert werden.

Nach vier Monaten Tüftelei und Forschen werden im Rahmen der Abschlussveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover die Gewinnerteams bekannt gegeben und prämiert. Neben hochwertigen Sachpreisen dürfen sich die Gewinner über Studiengutscheine der Leibniz Universität Hannover sowie Unternehmenspraktika bei der Intel GmbH in Braunschweig freuen. Wie schon in den letzten Jahren werden wieder Preise in den Kategorien “Beste 9. Klasse“, “Beste 10. Klasse“ und “Beste Lehrkraft“ verliehen. Ebenfalls vergeben werden der “Durchhaltepreis“ und der “Anwesenheitspreis“ sowie erstmalig in diesem Jahr der “Aufgabenpreis“. Dieser zeichnet bereits während des Wettbewerbs nach jeder Aufgabe drei Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer aus. Einziges Kriterium, um an der Verlosung teilnehmen zu können: Für die jeweilige Aufgabe müssen mindestens 15 Punkte erreicht worden sein.

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Wie wichtig ist Medienkompetenz?

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“Terra MaX”: Neues ZDF tivi-Geschichtsformat für Kinder

Ein Schnack mit dem römischen Legionär Flavus? Ein Meeting mit einem echten Burgfräulein? Oder zusammen mit Pharao Tutanchamun im Internet surfen? Das ist möglich – im neuen ZDF tivi-Geschichtsformat “Terra MaX”, das von Sonntag, 22. Januar 2012, 8.35 Uhr, an in ZDF tivi ausgestrahlt wird. Dort kommen Zeitreisende in die Gegenwart und erzählen ihre Geschichte.

Schon jahrelang bastelt Opa Max an seiner ultimativen Erfindung – einer Zeitmaschine, mit der er Menschen aus der Zukunft in die Gegenwart holen will. Nun ist sie endlich fertig, doch der erste Gast von Opa Max und seinem elf Jahre alten Enkel Paul sieht so gar nicht futuristisch aus. Er trägt einen Rock, einen komischen Hut und hat stark geschminkte Augen. Tatsächlich stammt der Besucher aus dem Jahr 1324 vor Christus und ist der ägyptische Kindkönig Tutanchamun. Paul ist fasziniert und hört gar nicht mehr auf, dem Zeitreisenden Fragen zu stellen. Große Enttäuschung herrscht hingegen bei Opa Max. Irgendetwas scheint mit den temporalen Spulen seiner Zeitmaschine nicht zu stimmen. Als sich bei Versuch Nummer zwei ein römischer Legionär aus Ger­manien und bei Versuch Nummer drei ein Himmelsleser aus der Bronzezeit materialisiert, wird klar, dass es vorerst wohl bei den Besuchern aus lang vergangener Zeit bleiben wird.

In den acht Folgen von “Terra MaX” werden die Zeitreise-Geschichten mit erzählenden Beiträgen aus nachgespielten historischen Szenen, so genannten Reenactments, kombiniert. Die aufwändig produzierten Spielfilmszenen stammen aus dem Archiv von “Terra X” und “Die Deutschen”. In der ZDF-Hauptredaktion Kinder und Jugend wurde das Archiv-Material für die Zielgruppe der Sieben- bis Elfjährigen fachgerecht aufbereitet. Betreuende Redakteurinnen im ZDF sind Delia Thomas und Eva Radlicki

Auf http://www.zdftivi.de, den ZDF-Online-Seiten für Kinder, sind die Sendungen noch sieben Tage nach Ausstrahlung abrufbar. Außerdem finden Kinder hier spannende Informationen, Spiele und ein interaktives Quiz rund um “Terra MaX” und das Thema Geschichte.

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Wer sieht wen über Facebook?

Wer ist für wen sichtbar in einem sozialen Netzwerk wie Facebook? Nach welchen Prinzipien funktioniert die Datenübertragung im Internet? Wen muss man um Genehmigung bitten, wenn man das Klassenfoto im Internet veröffentlichen möchte? Mit Fragestellungen wie diesen, die zumeist im Multiple-Choice-Verfahren beantwortet werden sollen, begeistert der Online-Wettbewerb “Informatik-Biber” zunehmend mehr Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen für die Informatik. Im vergangenen Jahr 2011 verzeichnete der seit 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Wettbewerb eine neue Rekordbeteiligung von 150.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus rund 1000 Schulen.

“Die enorme Resonanz des Informatik-Biber hat alle Erwartungen übertroffen”, erklärte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. “Besonders freut mich, dass fast die Hälfte der Teilnehmer Mädchen sind.”

Der Wettbewerb wird in vier Altersstufen durchgeführt. Die Fragen können alleine oder in Teams innerhalb von 40 Minuten online beantworten werden. Dafür sind keine fachlichen Vorkenntnisse nötig, es kommt allein auf strukturiertes und logisches Denken an. Die Fragen geben auf anschauliche Weise Einblicke in den Aufbau und die Arbeitsweise von Computerprogrammen und Internet, machen aber auch darauf aufmerksam, bei welchen Aufgaben Computer heute noch Schwierigkeiten haben und welche rechtlichen Aspekte beispielsweise bei der Nutzung des Internets berücksichtigt werden müssen.

“Schülerinnen und Schüler frühzeitig für Informatik zu begeistern, ihnen die theoretischen Grundlagen moderner Informationstechnologien zu eröffnen und sie zu einem souveränen Umgang mit ihnen zu befähigen, ist ein zentrales Anliegen dieses Wettbewerbs”, betonte Schavan. Die Ministerin unterstrich auch die generelle Bedeutung von Schülerwettbewerben für die Nachwuchsförderung in Deutschland: “Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik sind von entscheidender Bedeutung für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Deshalb ist es wichtig, junge Menschen möglichst früh an diese Schlüsseltechnologien heranzuführen und ihr Interesse dafür zu wecken.”

Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich im September über ihre Lehrer und Schulen anmelden. Der Wettbewerb ist Bestandteil der vom BMBF geförderten Initiative “Bundesweit Informatiknachwuchs fördern” (BWINF) von der Gesellschaft für Informatik (GI), des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie und des Max-Planck-Instituts für Informatik.

Das BMBF unterstützt eine Vielzahl anspruchsvoller nationaler und internationaler Schülerwettbewerbe. Sie haben eine messbare Bedeutung für das bleibende Interesse von Kindern und Jugendlichen an Wissenschaft und Forschung und prägen die Biografien der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.

Weitere Informationen über den Informatik-Biber finden Sie unter:http://www.informatik-biber.de

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Fachjournalist des Jahres 2012 gesucht

Die Ausschreibung zum Award „Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse – Fachjournalist des Jahres 2012“ ist heute gestartet. Gemeinsam mit der Deutschen Fachpresse verleiht die Karl Theodor Vogel Stiftung (Würzburg) den Preis seit 2005 jährlich. Prämiert werden herausragende fachjournalistische Arbeiten in Print- und Onlinemedien. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 10. Februar 2012.
Journalisten können selbst geschriebene Beiträge einreichen, die 2011 in deutscher Sprache in einem Fachmedium (Deutschland, Österreich und Schweiz) veröffentlicht worden sind. Ausgeschlossen sind Beiträge aus Special-Interest-Titeln, Publikumszeitschriften und Büchern. Die Jury, die sich aus renommierten Chefredakteuren verschiedener Branchen zusammensetzt, kürt drei Fachjournalisten des Jahres – mit den Plätzen 1 bis 3. Die Preisträger werden am Abend der Kommunikation auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse am 14. Juni 2012 in Essen ausgezeichnet. Der Award ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.
„Die fachjournalistische Qualität ist und bleibt der Kern unseres Geschäfts als Wissens- und Kommunikationspartner für die Profis in den Branchen“, sagt Stefan Rühling, Vorsitzender der Geschäftsführung Vogel Business Media (Würzburg) und Vorstand der Karl Theodor Vogel Stiftung. „unser Award soll nichts Geringeres bewirken, als die Fachjournalisten bei dieser Professionalisierung mit hervorragenden Beispielen zu unterstützen.”
Informationen zur Ausschreibung stehen auf den Websites der Deutschen Fachpresse (www.deutsche-fachpresse.de) und der Karl Theodor Vogel Stiftung (www.karl-theodor-vogel-preis.de) zum Download bereit und können außerdem im Frankfurter Büro der Deutschen Fachpresse angefordert werden (Martina Seiring,seiring@deutsche-fachpresse.de).
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IfM-Flyer unters Volk gebracht

Wir gehen mit unserem IfM-Flyer ein bisschen auf Werbetour und haben unsere Broschüren an einigen Plätzen ausgelegt, wo auch rege Nachfrage nach Information über Medienkompetenz ist.

Auf den Medientagen München waren wir an einigen Ständen mit unseren IfM-Flyern vertreten.

Auf den Medientagen München waren wir an einigen Ständen mit unseren IfM-Flyern vertreten.

So waren wir mit unseren Publikationen an verschiedenen Ständen der Medientage München vertreten. Vielen Dank an die Kollegen vom NJB und der HSS, die auf unsere Publikation aufmerksam machten. Auch bei verschiedenen Panels legten wir die Flyer auf den Stühlen in den Sälen aus. So hatten die Teilnehmer bei langweiligen Diskussionen auch gleich etwas zu lesen :-)

Die IfM-Flyer wurde auf den Stühlen zu den Panels der Medientage München ausgelegt.

Die IfM-Flyer wurde auf den Stühlen zu den Panels der Medientage München ausgelegt.

Zudem wurden die Flyer des IfM in den Bildungszentren der Hanns-Seidel-Stiftung ausgelegt. In Wildbad Kreuth und Kloster Banz sind viele Multiplikatoren zu Gast, die unsere Broschüren gerne aufnahmen und die Botschaft Medienkompetenz weitertragen.

In den Auslagen der HSS fiel der IfM-Flyer auf.

In den Auslagen der HSS fiel der IfM-Flyer auf.

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Journalisten brauchen neue Qualifikationen

Matthias J. Lange auf dem Münchner Mediendialog.

Matthias J. Lange auf dem Münchner Mediendialog.

Über die Herausforderungen an den Journalistenberuf von morgen sprach Matthias J. Lange, IfM-Gesellschafter, beim Münchner Mediendialog, der von der Vereinigung Europäischer Journalisten in München stattfand.

„Der Journalist darf sich nicht mehr auf das Newsgeschäft zurückziehen, sondern muss neue Qualifikationen erwerben, um morgen noch ernst genommen zu werden“, so Lange in seinem Vortrag. Zudem müsse klar sein, dass der viel herbeigeschriebene Qualitätsjournalismus auch Geld koste, Zeitungen aber mit sinkenden Auflagen und Anzeigen zu kämpfen haben. Viele junge Leute wenden sich daher von etablierten Massenmedien ab, was die Spirale nach unten noch verstärkt.

Zusammen mit Prof. Sigmund Gottlieb vom Bayerischen Fernsehen diskutierte Lange dann noch die Chancen der Bürgerbeteiligung in der aktuellen Berichterstattung. Gerade das Massenmedium Fernsehen ändere sich dramatisch, so Gottlieb.

Prof. Sigmund Gottlieb vom BR mit Matthias J. Lange.

Prof. Sigmund Gottlieb vom BR mit Matthias J. Lange.

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